Buchangebot
2017 war das Jahr des Reformationsjubiläums. 500 Jahre zuvor hatte Martin Luther die 95 Thesen an die Türe der Schlosskirche in Wittenberg geheftet. Wie die Geschichte uns lehrt, kam es schliesslich zur Trennung Luthers von Rom.
Seit einigen Jahren versucht man durch die Ökumene diese Trennung rückgängig zu machen und die verschiedenen Kirchen zu vereinen. Die Katholische Kirche sieht sich als die Mutterkirche, zu der die Protestanten, die «getrennten Brüder», zurückkommen müssen.
War die protestantische Reformation des 16. Jahrhunderts einfach eine von Menschen inszenierte Bewegung gegen die etablierte Kirche? Oder wirkte Gottes Geist an den Herzen der Menschen, um ihnen nach der Zeit des dunklen Mittelalters das Licht der Wahrheit zu geben? Martin Luther in Deutschland war nicht der einzige, der auf das Wort Gottes aufmerksam wurde. In andern Ländern Europas standen ebenfalls Männer auf: Zwingli, Lefèvre, Farel, Calvin, Tyndale, Latimer, Knox, etc. um nur einige zu nennen. Sie machten die Menschen mit dem Wort Gottes bekannt. Die Zeit war gekommen, dem Volk die Bibel in seiner Muttersprache zugänglich zu machen.
«Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.» - Psalm 119,105
Jesus, der Sohn Gottes, machte zwei erstaunliche Aussagen:
«Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.» - Johannes 14,6
«Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.» - Johannes 17,17
Die Glaubens- und Gewissensfreiheit jedes Einzelnen sowie das Wort Gottes als höchste Autorität sind zwei Grundpfeiler des Protestantismus. Und solange diese Grundpfeiler Gültigkeit haben, solange hat auch der Protestantismus seine Legitimation.
Ist es da angebracht zu sagen, dass der Protestantismus zu Ende sei? Gelten die Prinzipien, die dem Protestantismus zugrunde liegen, nicht mehr?
Diese Fragen werden im Buch „Der grosse Konflikt“ beantwortet. Sie erhalten es kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung, indem Sie uns eine E-Mail an info@besseresleben.one senden (solange Vorrat).
